
Der Hauptmann und sein Fähnlein kehren siegreich mit der Kriegskasse des Feindes aus der Schlacht zurück. Während einer verdienten Rast schmiedet der Obrist schon Pläne, als plötzich ein Haufen Marodeure auftaucht! Eine wilde Schlacht entbrennt, doch plötzlich ist die Schatulle verschwunden und es beginnt ein Verwirrspiel, wer denn nun für den Verlust verantwortlich ist... die Auflösung dieses Rätsels ist jedoch für alle Beteiligten sehr überraschend...
Es war an einem Sommertag, irgendwo und irgendwann, da tönte plötzlich Trommelschlag und Flötenspiel klang froh... Ein eher nachdenklich stimmendes Stück.
Leicht abgeänderte Version 2007
Ein reicher Kaufmann und seine Begleiter werden von marodierenden Landsknechten überfallen. Aber es gibt ja auch noch einen "guten" Landsknechthaufen, dessen Hauptmann all jenen denen Unrecht geschah (völlig selbstlos :-)) hilft. Wer da am Ende wohl als Sieger übrig bleibt?
Momentan nicht aufführbar (leider), da es grad an der Weiblichkeit mangelt.
Wer ist denn nun der wichtigste Mann in der Schlacht? Ist es der Trommler oder der Fähnrich, der Reiter, der Pikenier, der Musketier oder gar die Marketenderin? Jeder zeigt, wo er seine eigenen Stärken sieht und der Hauptmann soll entscheiden. Doch am Ende steht ein ganz anderer als Sieger da.
Ein Klassiker in neuem Gewand, immer wieder gerne gespielt und gesehen.
Mit Waffen und Kostümen aus beiden Epochen werden die unterschiedlichsten Zwei- und Dreikämpfe (oder auch Fünfkämpfe) ausgefochten. Das bedeutet pure Non-Stop-Action, daß die Schwerter dröhnen und die Funken fliegen.
Es kommen laufend neue Choreographien dazu, in denen vielfältige Techniken gezeigt werden, wie man sie in den alten Fechtmanualen von Liechtenauer bis Marozzo sieht.
Farbenprächtige Kostüme und stilechte Waffen sorgen bei den Auftritten der Federfechter stets für bunte und spannende Unterhaltung der Zuschauer.
